artifex Gebäudeentwurf
Klicken Sie auf eines der Themen für weitere Informationen.
Die wichtigsten Punkte zum Programm.

Klicken Sie hier für eine animierte
Präsentation in neuem Fenster
(Macromedia Flash Player
erforderlich)
Klicken Sie hier für eine kurze Filmpräsentation im avi-Format
für den Windows Media Player.
Übersicht (Die Modellphilosophie)
Intelligentes digitales 3D Gebäudemodell basierend auf einem Volumenkern.
Einfache FM Auswertung und Weiterverarbeitungist durch das Speichern der Bauteile in einer Datenbank möglich.
Einfachste Eingabe im 2D und 3D Modus
Intelligente, bauspezifische parametrischen Objekte wurden von artifex als erstem Programm eingesetzt. So war es immer schon möglich z.B. durch das Ändern einer Maßkette das Ändern eines Grundrisses durchzuführen. Durch die Verwendung von intelligenten, bauspezifischen parametrischen Objekten können die Abmessungen vor, während oder nach der Eingabe festgelegt werden. Es ist nur die Angabe von Wandendpunkten oder der Lage von Öffnungen erforderlich.
Ein Geschoßmanager regelt die Stockwerkshöhen. Hiermit können Sie jederzeit Änderungen an allen Geschoßhöhen, sowie Deckenstärken vornehmen. Es stehen Begriffe wie Oberkante- Roh- und Fertigfußboden zur Verfügung, um eine eindeutige Geschoßhöhenverwaltung zu ermöglichen. Die Wände werden auf Wunsch automatisch an alle Änderungen der Dächer und Decken angepasst
Automatische Schnitte und Ansichten und Massenermittlung sowie Raumbücher gewährleisten exakte Pläne.
Raumbuch und eine nachvollziehbare Massenermittlung sorgen für weitere mögliche Auswertungen des Gebäudemodells.
Fenster- und Türbibliotheken sind dem Programm beigefügt und können nach eigenen Bedürfnissen geändert und erweitert werden.
Fensterrahmen, Sprossen und Fensterbänke können interaktiv und sofort für den Anwender sichtbar eingeteilt und eingefügt werden.
Automatische Maßstabsänderungen generieren sowohl Bemaßungstexte als auch die erzeugte Schraffur in den richtigen Dimensionen.
Der hohe Automatisierungsgrad der einzelnen Pakete und die Interaktion zwischen den Komponenten verringern den Zeitaufwand für jedes Projekt und erleichtern die Risikobehaftete Kalkulation.
Kombination und
Benutzung von
Architektur-Office-Anwendungen sind möglich und
reduzieren Kosten und Zeit auf ein Minimum.
Die automatische Bemaßung
Mit der Entwurfsplanung, die ein automatisches Erzeugen von Ansichten und Schnitten erlaubt, wird im folgenden das einmal erstellte Modell zur Werkplanung herangezogen und weiter detailliert.
Hier stehen die automatische
Bemaßungsfunktion zur
Verfügung, die ein nachträgliches Ändern der
Gebäudestruktur auch über die Zahlenwerte der
Maßlinie erlauben. Beliebig viele verschiedene baugerechte
Bemaßungstypen lassen sich unternehmens- oder
projektorientiert einstellen. Nachträgliches Ändern
des Gebäudemodells benötigt keine Neudefinition der
Bemaßung. Die assoziative Intelligenz des Programms erkennt
dies automatisch und korrigiert selbständig.
Automatische Schraffuren
Die Erstellung
der Schraffur eines
kompletten Grundrisses erfolgt mit einem Knopfdruck.
Bauteilen ordnet der Benutzer über die parametrische
Eingabe Materialkennungen zu.
Die Materialien werden in einer
speziellen, extern und intern editierbaren Datenbank verwaltet.
Sie
enthalten unter Anderem Informationen über die für
ein bestimmtes Material zu verwendende Schraffur.
Das kann eine
Linienschraffur oder eine gefüllte Fläche sein.
Weitere Einstellungen erlauben unterschiedliche Schraffuren
für bestimmte Plantypen.
So kann ein Material im Schalplan
eine Strichschraffur erhalten und bei der Ausgabe als Eingabeplan eine
gefüllte Fläche
Automatische Maßstabsumstellung

Maßstabsabhängige
Elemente wie
Text und Masse können per Knopfdruck auf einen neuen
Ausgabemassstab
eingestellt werden.
Für die Verwendung farbabhängiger
Plottstile können Regeln erstellt werden, welche Texten
texthöhenabhängige Farben zuweisen.
automatische Umschaltung der Darstellung 2D / 3D
Da die Bauteile als parametrische Objekte in einer Datenbank gehalten werden, steht automatisch die komplette 3D - Information zur Verfügung. Per Knopfdruck ist es daher möglich in die 2D - Darstellungen Für Schalpläne, Werkpläne und Eingabepläne umzuschalten. Hierbei werden die jeweils besondern Anforderungen an die Darstellung automatisch berücksichtigt. Mit der selben Einfachheit gschieht die Umschaltung in das 3D - Kantenmodell, welches die Eingabe von Bauteilen in der räumlichen Ansicht gestattet, oder in Volumendarstellungen, welche im Weiteren die Grundlage für fotorealistische Darstellungen bilden.
automatische Schnitt- und Ansichtenerzeugung
Da die Bauteileingabe als Gebäudemodell abgelegt wird
und nicht als reine Linienzeichnung, ist es möglich, jederzeit
automatisiert Teil- oder
Gesamtschnitte, sowie Ansichten des
Gebäudes zu erzeugen.
Dies kann aus jeder 2D oder 3D
Darstellung heraus erfolgen.
Damit ist eine fehlerfreie Datenhaltung
zwischen Grundriss und Schnitten erreichbar.
automatische Massenermittlung
Das zweite Modul, die Massenermittlung
mit integriertem
Raumbuch,erlaubt die sonst zeitaufwändige
Grobmengenkalkulation mittels
weniger Mausklicks.
Auch hier wird das einmal erzeugte Modell
herangezogen.
Nachträgliche Änderungen oder
Zusätze werden vom Programm sofort bemerkt und ausgewertet.
automatisches Finden von Räumen
Das integrierbare Raumbuchmodul
erlaubt das
selbständige Finden von Räumen jeglicher
Art.
Flächen, Umfang und Raumvolumen stehen aus den digitalen
Gebäudemodell ständig zur Verfügung und
können mit benutzerdefinierbaren Raumstempeln im Plan
visualisiert werden.
Wird nachträglich eine Wand verschoben,
erfolgt direkt eine Neuberechnung der Flächen.
Sämtliche, vom Programm errechneten Werte, fließen
in die angeschlossen AVA über, die als weitere Komponente den
Kalkulations- und Angebotsaufwand minimiert.
automatische Übergabe an die AVA
Die mit dem digitalen Gebäudemodell
verknüpfte Materialdatenbank stellt die Schnittstelle zu den
verbreitetsten AVA Anwendungen her.
Hier werden die erfassten
Materialien und Mengen mit den Texten der AVA verknüpft.
Damit
kann der Arbeitsaufwand für die Erstellung der
Kalkulationsunterlagen erheblich minimiert werden.
automatische Visualisierung abhängig vom Material
Der eingebaute Visualisierer schließlich rundet das Gesamtpaket ab.
Dieser erzeugt aus den Materialdaten ein photoähnliches Bild, so daß auch dem unentschlossenen potentiellen Bauherren, schon im Vorfeld eine klare Aussage über das spätere Erscheinungsbild des Objekts gemacht werden kann.
Durch die Erstellung des Gebäudemodells als Volumenobjekt können auch externe Visualisierer zum Einsatz kommen.
![]()





